09.12.2015

Japanische Puppen waren die Inspirationsquelle für die Leuchtenkollektion Keshi von David Abad

Stilisierter Körper, voluminöser Kopf. Diese Formen prägen die neue dekorative Leuchtenkollektion Keshi von David Abad, für die sich der Designer von den gleichnamigen, traditionellen japanischen Puppen inspirieren ließ. Gemeinsamer Nenner der Kollektion Keshi sind einerseits der Schirm, den zahlreiche anthrazitfarbene Metallstäbe bilden, die ein großes leeres Volumen umschließen, und andererseits der wuchtige, zylindrische Marmorkörper.


In der Ausführung als Hängeleuchte gibt Kokeshi direktes Licht ab, da kein Reflektor verwendet wird. Im Gegensatz zu diesem voluminösen Schirm wird die Ausführung als Tischleuchte von ihrem stilisierten Sockel geprägt, der die Lichtquelle verbirgt. In den Schirm der Tischleuchte Keshi ist im oberen Bereich ein Reflektor integriert, der für indirekte Beleuchtung mit einem ansprechenden Spiel von Licht und Schatten sorgt. Beide Ausführungen sind mit lichtstarken LEDs bestückt.


Attraktiv ist an der Tischleuchte Keshi zudem das für die Herstellung des zylindrischen Körpers verwendete Material. Es handelt sich um Markina-Marmor. Seine schwarze Färbung macht ihn international zu einer der begehrtesten Marmorarten, insbesondere in Italien. Die Verwendung dieses Materials ist kein Zufall, denn die Markina-Steinbrüche liegen im Baskenland direkt bei dem Werk, das B.lux hier seit über 35 Jahren betreibt. All die genannten Eigenschaften machen Keshi zu einer Ikone des minimalistischen Luxus.